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Reisefinder - Island - A_ISLZDV2020

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Island

Die Vulkaninsel am Polarkreis im Sommer

In Kooperation mit dem Zentral-Dombau-Verein zu Köln


+++ausgebucht - Warteliste möglich+++



Reisetermin: 10.07. - 19.07.2020
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In Millionen von Jahren schufen die gegensätzlichen Elemente Feuer und Eis die urwüchsige Naturschönheit Islands. Die fortwährende Aktivität der zahlreichen Vulkane und die Eispanzer der gewaltigen Gletscher bestimmen bis heute den Lebensrhythmus der Atlantikinsel.
Imposante Wasserfälle stürzen ungebändigt ins Tal und sprudelnde Geysire schleudern ihre Wassermassen in die Höhe. Auf den saftig grünen Weiden grasen die Islandpferde und karge Lavawüsten zeugen von gewaltigen Vulkanausbrüchen. Schroffe Basaltfelsen und tiefe Fjorde prägen die vom Nordatlantik umtosten Küsten.
Ein besonderes Erlebnis sind Ihre Ausflüge in das isländische Hochland. Die einsamen Regionen im Zentrum des Landes sind bis heute nur über unbefestigte Wege zu erreichen und konnten sich ihre Ursprünglichkeit bewahren. Genießen Sie die faszinierende Naturkulisse abseits der großen Touristenströme und lassen Sie sich von den Höhepunkten Islands begeistern!


1. Tag Frankfurt – Keflavik – Reykjavik

Individuelle Anreise nach Frankfurt. Am frühen Nachmittag gemeinsamer Flug von Frankfurt nach Island. Nach der Ankunft auf dem internationalen Flughafen von Keflavik Fahrt in die isländische Hauptstadt Reykjavik und Zimmerbezug für 1 Übernachtung. Bei einem gemeinsamen Abendessen im Hotel lernen Sie Ihre Mitreisenden kennen.

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2. Tag Durch das Hochland in den Norden

Erstes Ziel Ihrer Rundreise durch die faszinierenden Landschaften Islands ist der Thingvellir-Nationalpark, der seit 2004 zum UNESCO-Welterbe zählt. An diesem historischen Ort gründeten die Isländer vor mehr als 1000 Jahren ihr erstes Parlament. Im Zentrum des Nationalparks befindet sich die Schlucht Almannagjá. Bei einem Spaziergang lässt sich gut erkennen, wie hier die Kontinentalplatten Europas und Amerikas auseinanderdriften.
Anschließend besuchen Sie Islands bekanntestes Geothermalgebiet im Haukadalur. Beeindruckend ist vor allem der Geysir Strokkur, der seinen Strahl aus heißem Wasser und Dampf regelmäßig bis zu 25 m in die Höhe schießt. Nächstes Ziel ist der „Goldene Wasserfall“ Gullfoss, der in zwei Kaskaden in die Tiefe stürzt.
Nach der Mittagspause beginnt eine eindrucksvolle Fahrt durch die einsamen Landschaften des isländischen Hochlands. Abseits der üblichen Touristenrouten führt der Weg auf der Kjölur-Hochlandstraße über den Bláfell-Pass in eine von Gletschern geformte Tiefebene und entlang eines Lavafeldes nach Hveravellir, in die „Ebene der heißen Quellen“.
Faszinierend ist Ihr Spaziergang durch das aktive Geothermalfeld mit seinen brodelnden Quellen und fauchenden Minivulkanen. Vorbei am Wasserkraftwerk Blönduvirkjun erreichen Sie am Abend Ihr Hotel in Varmahlid. Zimmerbezug für 1 Übernachtung und gemeinsames Abendessen im Hotel.

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3. Tag Entlang der Nordküste nach Akureyri

Zum Auftakt Ihrer heutigen Etappe besuchen Sie den Torfbauernhof Glaumbaer, der aus dem 18. und 19. Jh. stammt. Viele Einrichtungsgegenstände sind originalgetreu erhalten geblieben und bieten einen Einblick in das frühere Leben der Landbevölkerung.
Die gesamte Region am Skaga-Fjord lebt seit jeher von der Landwirtschaft und ist bekannt für die Zucht der berühmten Islandpferde, die hier überall auf den saftig grünen Weiden grasen. Auf Ihrer Weiterfahrt folgen Sie der Straße an der Ostseite des Fjords und erreichen mit dem Fischerdorf Sigulfjördur den nördlichsten Punkt Ihrer Reise. Beim Besuch des Heringsmuseum erhalten Sie einen realistischen Einblick in die längst vergangenen Zeiten der Heringsfischerei und Fischverarbeitung.
Durch einen im Jahr 2010 neu eröffneten Tunnel führt die Straße nach Ólafsfjördur am Eyja-Fjord und weiter entlang der Küste nach Akureyri. Bei einem Spaziergang durch die „Hauptstadt des Nordens“ sehen Sie einige schöne Holzhäuser und besuchen die auf einem Hügel inmitten der Stadt gelegene Kathedrale. Eine grüne und vor allem im Sommer blühende Oase ist der Botanische Garten, der hoch über dem Fjord liegt und immer wieder herrliche Ausblicke bietet. Anschließend erreichen Sie Ihr Hotel. Zimmerbezug für 1 Übernachtung und gemeinsames Abendessen.

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4. Tag Das Naturreservat am Mývatn

Am Vormittag besuchen Sie den Godafoss, den sagenumwobenen „Wasserfall der Götter“. Auf einer Breite von mehr als 30 Metern stürzt das Wasser des Skjálfandafljót in die Tiefe und bietet ein faszinierendes Naturschauspiel.
Anschließend fahren Sie weiter in das für seine artenreiche Vogelwelt bekannte Naturreservat rund um den See Mývatn. Bei einem einer kurzen Wanderung entdecken Sie die Pseudokrater, die es in dieser Form nur in Island gibt. Ein landschaftlich ebenso eindrucksvolles Erlebnis ist der Spaziergang durch die fantastischen Landschaften der „Schwarzen Burgen“ in Dimmuborgir. Nach einem Vulkanausbruch entstanden hier bizarre Lava-Formationen.
Am Nachmittag besuchen Sie die großzügig angelegten Naturbäder am Mývatn. Entspannen Sie sich bei einem Bad in dem herrlichen warmen, milchig-blauen Wasser und genießen Sie den grandiosen Ausblick über den See!
Nach einer kurzen Fahrt erreichen Sie am frühen Abend schließlich Ihr Hotel in Reykjahlid, das unmittelbar am See liegt. Zimmerbezug für 2 Übernachtungen und gemeinsames Abendessen.

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5. Tag Der Kraterkessel Askja

Bei Ihrem heutigen Ausflug erleben Sie die unberührte Naturschönheit im isländischen Hochland. Nur wenige Straßen und Pisten führen in diese einsame Landschaft, die ausschließlich mit geländegängigen Fahrzeugen zu erreichen ist.
Auf der eindrucksvollen Strecke bieten sich herrliche Aussichten auf Bimssteinwüsten, bizarre Basaltformationen und dunkle, mit Lava-Asche überzogene Flächen. Es ist nicht verwunderlich, dass die amerikanischen Astronauten im Jahr 1968 hier für ihre Landung auf dem Mond trainierten. Immer wieder fällt der Blick auf den imposanten Berg Herdubreid, der weithin sichtbar die Szenerie der gesamten Region am Fuße des Gletschers Vatnajökull beherrscht.
Durch die menschenleere Lavawüste Ódádahraun erreichen Sie schließlich die Hütte Dreki am Eingang der Drachenschlucht und fahren durch eine bis heute aktive Vulkanzone zum Parkplatz im Norden des Kraters Askja. Von hier führt ein gemeinsamer Weg zum Inneren der Caldera und zum Vítikrater, der mit milchweißem Wasser gefüllt ist. Lassen Sie sich von der einmaligen Landschaft begeistern!
Mit Blick auf den Kratersee Öskjutan genießen Sie das mitgebrachte Picknick. Auf der Rückfahrt zum Hotel warten weitere Impressionen. Mit einem gemeinsamen Abendessen im Hotel klingt der erlebnisreiche Tag aus.

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6. Tag Vom Dettifoss an die wilde Ostküste

Am Vormittag besuchen Sie das beeindruckende Solfatarenfeld Hverarönd am Fuße des Námafjall. Hier brodeln heiße Schlammtöpfe und aus den Erdspalten treten weiße Dampfsäulen aus.
Auf Ihrer Weiterreise erwartet Sie bereits am Vormittag ein weiterer Höhepunkt: Mit dem Dettifoss sehen Sie den mächtigsten Wasserfall Europas. Aus einer Höhe von 45 Metern stürzen die Wassermassen ungebändigt in einen gigantischen Canyon und bilden bei Sonnenschein einen farbenprächtigen Regenbogen.
Die anschließende Fahrt auf der Ringstraße führt über das karge Hochland und durch weite Täler in das lebhafte Handelszentrum Egilstadir. Nach einem kurzen Halt geht es weiter an die Ostküste Islands, deren Landschaftsbild von Bergen und Felsen aus schwarzem Basalt und tief eingeschnittenen Fjorden geprägt ist. Der Reydarfjördur dringt dabei mehr als 30 km ins Landesinnere vor. Auf der kurvenreichen Strecke bieten sich immer neue und faszinierende Aussichten.
Bei einem kurzen Halt besuchen Sie die Stein- und Mineraliensammlung von Petra Sveinsdóttir.
Entlang der Küste befinden sich zahlreiche verschlafene Fischerdörfer, darunter auch Breiddalsvik, das Ziel Ihrer heutigen Etappe. Zimmerbezug für 1 Übernachtung und gemeinsames Abendessen.

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7. Tag Am Fuße der Gletscher

Auch am heutigen Vormittag begleiten Sie grandiose Landschaftsbilder auf Ihrer Weiterfahrt entlang der Ostküste. Bei Djúpivogur bietet sich ein schöner Blick auf die der Küste vorgelagerten Schären und Inseln.
Am späten Vormittag erreichen Sie die kleine Hafenstadt Höfn, die bereits im Einflussbereich des riesigen Gletschers Vatnajökull liegt. Der größte Gletscher Europas bedeckt eine Fläche von mehr als 8000 qkm, seine gewaltigen Gletscherzungen reichen bis fast ans Meer. Unter dem etwa 1000 Meter dicken Eispanzer liegen einige der aktivsten Vulkane Islands. Das gesamte Gebiet ist Teil eines großen Nationalparks, der seit 2019 zum UNESCO-Welterbe gehört.
Ein besonderes Erlebnis ist Ihre Bootsfahrt auf dem noch wenig besuchten Gletschersee Fjallsárlón. Auf dem Wasser treiben blau und weiß schimmernde Eisberge und bieten ein beeindruckendes Naturschauspiel. Lassen Sie sich von der faszinierenden Kulisse und den bizarr geformten Eismassen begeistern!
Zum Abschluss des Tages unternehmen Sie einen Ausflug auf die der Küste vorgelagerte Halbinsel Ingólfshöfdi. Gezogen von einem Traktor fahren Sie mit einem umgebauten „Heuwagen“ einer isländischen Bauernfamilie durch das Watt zu dem abgeschiedenen Felsen, der vielen Seevögeln als Brutstätte dient. Bei Ihrer kurzen Wanderung durch das Naturschutzgebiet sehen Sie eine große Kolonie Papageitaucher, die hier in den Sommermonaten nisten.
Am Abend führt eine kurze Fahrt weiter zu Ihrem traumhaft gelegenen Hotel bei Hnappavellir. Zimmerbezug für 1 Übernachtung. Genießen Sie nach dem gemeinsamen Abendessen den herrlichen Ausblick auf die Südküste Islands!

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8. Tag Kontrastreiche Natur an Islands Südküste

Am Vormittag fahren Sie durch das von unzähligen Schmelzwasserflüssen durchzogene Schwemmland Skeidarársandur weiter in Richtung Westen. Bei dem Gehöft Núpsstadur sehen Sie die kleinste Grassodenkirche Islands, die aus dem 17. Jh. stammt.
Eine bizarre Landschaft bildet die schwarze Lavawüste des Vulkans Laki. Noch heute sind die Spuren eines gewaltigen Ausbruchs im Jahr 1783 sichtbar, der dramatische Folgen auf das Klima in ganz Europa hatte.
Vorbei an den schwarzen Stränden von Vík í Mýrdal erreichen Sie zwei der bekanntesten Wasserfälle des Landes. Zunächst sehen Sie den Skógafoss, der vom Fluss Skóga gespeist wird. Von einem Hochplateau stürzt das Wasser 60 Meter in die Tiefe. Nicht weniger spektakulär ist der Seljalandsfoss. Bei einem kurzen, allerdings auch etwas feuchten Weg können Sie unter dem Wasserfall durchgehen.
Für einen landschaftlich außergewöhnlich schönen Ausflug verlassen Sie am Nachmittag die Ringstraße und fahren auf einer unbefestigten Piste in das Tal von Thorsmörk. Die nach Thor, dem Gott des Donners, benannte Landschaft liegt im südlichen Hochland zwischen zwei imposanten Berggletschern. Das besondere Mikroklima fördert das Pflanzenwachstum und macht das Tal zu einer „Grünen Oase“. Genießen Sie die Schönheit der Natur bei einem Spaziergang durch einen kleinen Birkenwald.
Anschließend Rückfahrt an die Küste nach Hella und Zimmerbezug für 1 Übernachtung. Mit einem gemeinsamen Abendessen klingt der Tag aus.

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9. Tag Die Hauptstadt Reykjavik

Zum Auftakt Ihrer letzten Etappe besuchen Sie am Vormittag die beiden Fischerdörfer Eyrarbakki und Thorlákshofn. Anschließend folgen Sie der Küstenstraße in Richtung Westen und erreichen auf landschaftlich eindrucksvoller Strecke den rätselhaften Bergsee Kleifavatn, dessen Wasserspiegel sich in regelmäßigen Abständen hebt und senkt.
Den Nachmittag verbringen Sie in der isländischen Hauptstadt Reykjavik. Mit der Hallgrímskirkja besuchen Sie das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt. Der lichtdurchflutete Innenraum der modernen Kirche interpretiert die Formensprache der Gotik neu und besitzt eine sehr gute Akustik. Eine Bronzeskulptur auf dem Kirchenvorplatz erinnert an den Entdecker Leifur Eriksson, der bereits 500 Jahre vor Kolumbus den amerikanischen Kontinent erreicht haben soll.
Ein Juwel zeitgenössischer Architektur ist das im Jahr 2011 eröffnete Opern- und Konzerthaus Harpa (Außenbesichtigung). Eindrucksvoll ist die Fassade, die je nach Wetter und Tageslicht ein lebendiges und immer neues Farbspiel bietet.
Anschließend bleibt noch etwas Zeit für individuelle Entdeckungen, z. B. zu einem Bummel durch die lebhaften Geschäftsstraßen oder die Altstadt mit ihren schmucken Holzhäusern.
Am Abend Weiterfahrt nach Keflavik. Zimmerbezug für 1 Übernachtung und gemeinsames Abendessen.

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10. Tag Keflavik – Frankfurt

Am Morgen Transfer zum Flughafen von Keflavik und Rückflug nach Frankfurt mit Ankunft am späten Nachmittag. Von dort individuelle Weiterreise.

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Bildnachweis:

Der-Wasserfall-Seljandsfoss_©_Martin_Wein
Geysir-Strokkur_CC0-at-pixabay
Wasserfall-Gullfoss_CCBYSA_Sunfox-at-flickr
Hveravellir_CCBYSA3.0_kabaeh49-at-wikimedia.commons
Torfbauernhof-Glaumbaer_CC0-at-pixabay
Akureyri_CCBYSA2.0_puffin11k-at-flickr
Schwarze-Burgen-bei-Dimmuborgir_CC0-at-pixabay
Kraterkessel-Askja_CCBYSA3.0_Wolfgangbeyer-at-wikimedia.commons
Wasserfall-Dettifoss_CCBY2.0_MindsEye_PJ-at-flickr
Islands-Ostküste_CCBYSA2.0_VillageHero-at-flickr
Gletschersee-Fjallsarlon_CCBY2.0_Bernd_Thaller-at-flickr
Wasserfall-Skogafoss_CCBY_Moyan_Brenn-at-flickr
Fischerdorf-Eyrarbakki_CCBYSA2.0_Stefanie_Kroos-at-flickr
Opern-und-Konzerthaus-Harpa_CC0-at-pixabay

Creative-Commons-Lizenzen:
CC BY (Namensnennung)
CC BY SA (Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen)

Höhepunkte

  • Fachreiseleitung: Dr. Martin Wein, Reisejournalist und Historiker
  • Ausflüge abseits der üblichen Routen in das noch weitgehend ursprüngliche Hochland
  • Imposante Wasserfälle und sprudelnde Geysire
  • Menschenleere Lavawüsten und fauchende Solfatarenfelder
  • Bizarre Landschaften im Naturreservat am Mývatn
  • Malerische Fjorde an Islands wilder Ostküste
  • Bootsfahrt auf dem Gletschersee Fjallsárlón
  • Vogelbeobachtungen auf der Halbinsel Ingólfshöfdi
  • Islands lebhafte Hauptstadt Reykjavik

Der-Wasserfall-Seljandsfoss_©_Martin_Wein
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Hveravellir_CCBYSA3.0_kabaeh49-at-wikimedia.commons
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Schwarze-Burgen-bei-Dimmuborgir_CC0-at-pixabay

Reiseverlauf

  1. Frankfurt – Keflavik – Reykjavik
  2. Durch das Hochland in den Norden
  3. Entlang der Nordküste nach Akureyri
  4. Das Naturreservat am Mývatn
  5. Der Kraterkessel Askja
  6. Vom Dettifoss an die wilde Ostküste
  7. Am Fuße der Gletscher
  8. Kontrastreiche Natur an Islands Südküste
  9. Die Hauptstadt Reykjavik
  10. Keflavik – Frankfurt


Kraterkessel-Askja_CCBYSA3.0_Wolfgangbeyer-at-wikimedia.commons
Wasserfall-Dettifoss_CCBY2.0_MindsEye_PJ-at-flickr
Islands-Ostküste_CCBYSA2.0_VillageHero-at-flickr
Gletschersee-Fjallsarlon_CCBY2.0_Bernd_Thaller-at-flickr
Wasserfall-Skogafoss_CCBY_Moyan_Brenn-at-flickr
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Reisebeschreibung


Fachleitung

Dr. Martin Wein, Historiker und Journalist

1975 in Essen geboren, studierte er Geschichte, deutsche Literatur- und Politikwissenschaft und promovierte anschließend über ein Thema zur Entwicklung moderner Städte im 19. und 20. Jahrhundert. Nach dem Redaktionsvolontariat war Martin Wein Redakteur der Wilhelmshavener Zeitung. Seit 2004 berichtet er im eigenen Redaktionsbüro für Medien wie DIE ZEIT, Stuttgarter Zeitung, Weser-Kurier oder General-Anzeiger und Kölnische Rundschau sowie auf dem eigenen Reiseblog www.berichte-von-anderswo.de u. a. regelmäßig über Reise-Themen und gesellschaftliche Zusammenhänge. Außerdem ist er Autor diverser Stadtchroniken, Bildbände und anderer Bücher und für institutionelle Kunden wie Unternehmen, Vereine oder Non-Profit-Organisationen unterwegs. Die Liebe zum Reisen vermittelt er seit zehn Jahren auch auf seinen zumeist nach eigenen Erfahrungen konzipierten Studienreisen. www.martin-wein.de

Termine

  • 10.07.2020 – 19.07.2020

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